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Datenbank Elena: Wer streikt, wird erfasst

Dezember 13th, 2009 Posted in Arbeit, Finanzwirtschaft Tags: , , ,

… Was Elena im Detail enthält, wurde dagegen bislang lieber nicht an die große Glocke gehängt - obwohl es schon seit September feststeht. Die Liste der Angaben, die Unternehmen über ihre Arbeitnehmer zu machen haben, ist mehr als 40 Seiten lang. Und darin wird nicht nur nach Namen, Geburtsdatum, Anschrift oder Bezügen gefragt, sondern in der Rubrik “Fehlzeiten” auch nach einer Teilnahme an Streiks. Oder nach Abmahnungen und möglichem Fehlverhalten. .. Und ebenso bedenklich sei es, dass Arbeitgeber über Abmahnungen und Kündigungsgründe Auskunft geben sollen - ohne dass der Betroffene sich dazu äußern könne…

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„In Deutschland wird künftig zentral erfasst, wer an einem Streik teilgenommen hat. Auch ob rechtmäßig oder wild gestreikt wurde oder Beschäftigte vom Arbeitgeber ausgesperrt wurden, steht vom 1. Januar 2010 an in einer bundesweiten Datenbank. Was Gewerkschafter und Datenschützer in Alarmstimmung versetzt, hört offiziell auf den Namen Elena - die Abkürzung für “Elektronischer Einkommensnachweis”

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Impfung gegen Schweinegrippe. Was ist wirklich dran?

kylie causes swine fluVon Rolf Froböse, Readers-Edition
Die Ausbreitung der Schweinegrippe hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Ein neues Sachbuch wirft eine entscheidende Frage auf: ist die Schweinegrippe ein Jahrtausend-Fake? Ich sprach mit den Herausgebern des Werks, die das Buch als Independent-Produktion des Magazins LifeGen.de bei Books on Demand verlegten.

Froböse: Haben Sie sich eigentlich gegen Schweinegrippe impfen lassen?
Georgescu: Wir vertrauen den Aussagen der Pharmaindustrie und haben daher auf eine Impfung verzichtet, auch unsere Kinder erhielten kein entsprechendes Vakzin.

Froböse: Die Pharmaindustrie hat Ihnen von einer Impfung abgeraten?
Georgescu: Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller lässt uns seit Jahren seine Pressemitteilungen zukommen. Darin ist immer wieder zu lesen, dass die Entwicklung eines neuen Medikaments rund zehn Jahre dauert und nahezu eine Milliarde Euro an Entwicklungskosten verschlingt. Diesen Aussagen glauben wir – und da keine davon für die Vakzine gegen H1N1/A zutrifft, lassen wir die Finger davon.

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