Friendly Service zum vierten…
…und noch kein Ende in Sicht.
Ihr erinnert euch sicher: Schüler & Studenten die auf selbständiger Basis für Trinkgeld arbeiten, während sich ein Theologe die Vermittlerfirma damit “dumm & dämlich” zum Festpreis verdient.
Es war ein einziges Wort, das eine Welle der Empörung lostrat: “Null-Euro-Jobber“. Dass es so etwas wie Ein-Euro-Jobs gab, daran hatte man sich in Deutschland beinahe schon gewöhnt, aber dass es noch tiefer ging - das erschien vielen dann doch zu dreist. Eine Welle der Entrüstung brach los - und sie traf Martin Lettenmeier. (Quelle)
Drei Jahre liefen die Geschäfte für Martin Lettenmeier und Seinen “Friendly Service” nach eigenen - schwankenden, aber das ist man ja von Lettenmeier gewohnt - Angaben gut, bis Fachzeitschriften und vor allem Blogger über die seltsam anmutenden Geschäftspraktiken der sog. “Null-Euro-Jobber” berichteten, woraufhin die ersten Großkunden - darunter EDEKA Minden-Hannover - aus Imagegründen rasch Abstand von weiteren Geschäftsbeziehungen nahmen.