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Lacher des Tages: Wie man Nacktscanner austrickst. …

Januar 14th, 2010 Posted in Nachrichten Tags: , , ,

NacktscannerBeimRosenmontagszug_SDC10428Lacher des Tages: Wie man Nacktscanner austrickst.

Ich empfehle dringend, die ersten 17 Minuten zu überspringen, da faselt schon wieder dieser unerträgliche unsägliche furchtbare Bosbach rum. Ab Minute 17 lassen Sie einen Physiker durch einen Nacktscanner laufen, und der findet sein Handy und sein Mikrofon.

Danach kommt die Frage, ob er noch was dabei hat, und er meint so:

Joah, jede Menge. Hier hätten wir den Zünder. Hier hätten wir Thermit. *auspack* [...] Dann hätten wir noch hier ein Pflaster, wo wir eine Eprovette haben [...] Ein Feuerzeug habe ich dann auch noch.
*schenkelklopf*

Danach gehen sie raus und er zündet das Thermit in einer Pfanne, um zu zeigen, wie sowas aussieht. Ganz großes Kino.
Update: der Physiker, Werner Gruber, ist auch schon bei Telepolis gefeatured worden.

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Zeitarbeitsverband fordert gesetzliche Mindestlöhne

Januar 14th, 2010 Posted in Arbeit

Nach den Dumpinglohnvorwürfen gegen die Drogeriekette Schlecker ist die Debatte um einen gesetzlichen Mindestlohn neu aufgeflammt. Nicht nur Gewerkschafter und Sozialdemokraten fordern bundesweit einheitliche Standards, die nicht unterschritten werden dürfen, sondern auch Arbeitgeber. So hat sich der Bundesverband Zeitarbeit Personal-Dienstleistungen ( BZA) für die Einführung von Mindestlöhnen in der Branche ausgesprochen. Quelle: Abendblatt

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Glück und Bedürfnisse

Januar 14th, 2010 Posted in Gedanken Tags: , , , , , ,

FriendshipEigentlich ist es ja einfach: glücklichsein ist alles, was man zum Leben braucht. Weiß ja jeder. Na, nicht ganz jeder. Und da fängts eigentlich schon an.

Weil Glück so wichtig ist, ist es inzwischen käuflich geworden. Nicht das Glück selbst, aber das Versprechen.

“Trinke diesen Kaffee und du wirst glücklich”, “Fahre jenen Reifen, und du wirst glücklich - vor allem in Kurven”, “Schaue diese Serie und du wirst glücklich” … kurzum: besorge Dir alles Geld was du kriegen kannst und das Glück liegt vor der Tür.

So trommelt die Werbeindustrie nach einem halben Jahrhundert auf uns ein.

Man stelle sich vor, die hätten gelogen? Was für ein Skandal. Wir hätten eine ganze Generation ins Unglück geschickt. Für die Rendite von ein paar Menschen, die dadurch auch nicht glücklich werden. Denn das sickert nun langsam an die Oberfläche: Geld macht nicht glücklich.

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Fernseh-Tipp: “Gerechtigkeit 2010 - sind wir bald alle gleich arm?”

Januar 14th, 2010 Posted in Termine Tags: , , , , ,

Swamp TV.ZDF-Talkshow von Maybrit Illner - DO, 14.01.10 | 22:15

Mit dabei ist die Bundesvorsitzende des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ e.V.) Ariane Durian

Das Thema der Diskussionsrunde lautet: “Gerechtigkeit 2010 - sind wir bald alle gleich arm?” Die weiteren Gäste sind: Sigmar Gabriel (SPD), Parteivorsitzender Volker Kauder (CDU), Unions-Fraktionsvorsitzender, Uwe Hück, Porsche-Betriebsratschef, sowie Bruder Paulus Terwitte, Kapuzinermönch und Publizist.

Quelle: ZDF

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Eine Frau trifft ins Schwarze

Januar 14th, 2010 Posted in Gedanken Tags: , , , , , , ,

Curious lookAfghanistan: Der deutsche Kriegseinsatz wird endlich wieder als Problem begriffen. Die Kritik von Margot Käßmann ist differenziert und berechtigt.

Wie man mit einer unbequemen Kritikerin umgeht, das haben in den letzten Tagen Politiker von CDU bis Grünen demonstriert. Sie zitierten die evangelische Bischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann falsch, aus dem Zusammenhang gerissen oder bis zur Entstellung verkürzt und sie diffamierten sie als ahnungslosen Moralapostel. Die Kritikerriege aus Parlament und Regierung war mit einer Ausnahme männlich. Unterstützt wurde sie von Vertretern des Bundeswehrverbandes, evangelikalen Christen und einigen Journalisten.

Dabei offenbaren manche Kritiker Käßmanns ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie. So etwa der SPD-Außenpolitiker Klose mit seinem Anwurf, die Bischöfin habe “sich mit ihrer Äußerung in Gegensatz zur Mehrheit des Bundestages gesetzt”. Zudem vertrete Käßmann “die Position der Linkspartei”. Ein solcher Bannspruch sollte dann jede sachliche Auseinandersetzung ersparen.

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