Danke Hans-Christian Ströbele!… – Redebeitrag im Bundestag
… Redebeitrag im Bundestag zum Rauswurf der Linksfraktion während der Afghanistandebatte
… Redebeitrag im Bundestag zum Rauswurf der Linksfraktion während der Afghanistandebatte
Betroffene Menschen fühlen sich diffamiert – Hetz-Kampagne ist gefährlich: Der in Nürnberg lebende schwerbehinderte und kranke Hörspiel-Produzent Thomas M. Müller hat nach Informationen der in Nürnberg erscheinenden Zeitung Nürnberger Nachrichten und des Bayerischen Rundfunks eine Strafanzeige gegen den Bundesaußenminister und Vize-Bundeskanzler Guido Westerwelle (49, FDP) erstattet. Die umstrittenen Äußerungen und „Hetz-Kampagnen“ des Vize-Bundeskanzlers veranlassten auch einen weiteren Mann aus Niedersachsen eine Strafanzeige gegen Guido Westerwelle zu erstatten.
Hört man oft, oder? Vater erschießt Familie. Und immer ist es das gleiche Lied: “Eine schreckliche Familientragödie!”.
Vater erschießt seine Familie und sich
Im nordbadischen Sinsheim hat ein 48-jähriger Mann seine Familie ausgelöscht. Er erschoss seine Frau, den gemeinsamen Sohn, den Hund und schließlich sich selbst. Die Polizei fand einen Abschiedsbrief.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,680646,00.html
Motiv: immer “unklar”, eben eine übliche “schreckliche Familientragödie”.
“Alles deutet auf eine schreckliche Familientragödie hin”, sagte ein Polizeisprecher. Demnach erschoss der 48-jährige Familienvater seine ein Jahr jüngere Frau, den 23-jährigen Sohn und den Hund. Bevor der Mann sich selbst umbrachte, alarmierte er die Polizei.
Mehr erfährt man selten in diesen Zeiten über jene “Tragödien”. “Tragödien” haben den Vorteil, das sie einfach so passieren und das ihre wahren Ursachen … aller Wahrscheinlichkeit nach … irgendwie in der Familie liegen.
Das war es dann. Andere Faktoren spielen keine Rolle. Es wäre auch … nicht gerade zeitgemäß, über sie zu berichten.
Berlin: (hib/MIK/ELA) Die Kosten für die Härtefallregelung nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV werden in diesem Jahr rund 100 Millionen Euro betragen. Dies erklärte die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen (CDU), am Donnerstagnachmittag im Haushaltsausschuss bei den Beratungen des Etats 2010 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über die finanziellen Auswirkungen der Änderungen der Regelsätze ab 1. Januar 2011 konnte die Ministerin keine Auskunft geben: Erst im Herbst diesen Jahres lägen die entsprechenden statistischen Daten vor und könnten dann erst ausgewertet werden. Anschließend werde die Regierung einen Gesetzentwurf vorlegen.
Oder: die Vermessenheit der Margot Käßmann.Derjenige, der sich mit Moral, mit Ethik, mit Sittlichkeit befasst: er weiß von dieser eigenen Schwäche, den persönlichen Ansprüchen nicht ausreichend gerecht zu werden. Er ist darüber in Kenntnis gesetzt, selbst verfehlen zu können, eben deshalb, weil er Mensch ist, weil ihm deswegen nichts Menschliches fremd sein kann - um es mit der berühmten Sentenz des jüngeren Seneca zu sagen. Kein noch so ausgefeilter ethischer Kanon, kein moralisches Lehrbuch, kein sittlicher Ratgeber können den Fehltritt vereiteln - selbst derjenige, der täglich das moralische Flickzeug anwendet, Ethik philosophiert, von Kanzeln predigt, selbst wer also ausgewiesene Kapazität in Fragen der Moralität ist, ist vor Missetat und Fehler nicht gefeit. Der Schritt zum Fehltritt, er ist für jedermann ein ausgesprochen kleiner.
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