Das Internet in Zahlen
sehr nett gemachte animation zum derzeitigen “State of The Internet”:
JESS3 / The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo.
sehr nett gemachte animation zum derzeitigen “State of The Internet”:
JESS3 / The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo.
Die 70er Jahre waren eine bewegte Zeit, vor allem, was die damalige Inflation betrifft, die seinerzeit regelrecht galoppierte. Seitdem haben sich die Notenbanken weltweit auf eine maximal zulässige Inflationsrate von 2% geeinigt; der praktischen Notwendigkeit geschuldet:
Drosseln sie den Geldzufluss in die Wirtschaft zu sehr, fallen das Wasserbecken und der Springbrunnen trocken, es droht die gefährliche Deflation. Die Zwei ist wie eine Sicherheitsmarge – besser etwas Inflation als einen sich beschleunigenden Preisverfall riskieren. (Quelle)
Karlsruhe (RPO). Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat Teile des Gesetzes zur Vorratdatenspeicherung für verfassungswidrig erklärt. Sie verstoßen nach Auffassung der Richter gegen Artikel 10 des Grundgesetzes. Teile der Daten seien unverzüglich zu löschen.
Quelle: RP-Online - csi
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes Klick
Wer nicht arbeitet, sollte mit Kürzungen des Existenzmaximums zu rechnen haben. Dies wäre eine Forderung, der das Volk uneingeschränkt zustimmen könnte, leider schlägt niemand dergleichen vor. Die Weigerung der Bundeskanzlerin, jedwede Richtlinien zu skizzieren, setzt sich konsequent fort in der Truppe der Bezieher leistungsloser Einkommen, die als “Bundesminister” firmieren, zumal bei denen, die der FDP angehören.
Einen skurrilen Artikel zur Arbeitsverweigerung des Impfjunkies Rösler hat Antje Höning für die RP vom Stapel gelassen, in dem die Kopfpauschale als der letzte Schrei angepriesen wird, der sich aber leider nicht verkaufen lasse. Weil es einen Wahlkampf hat. Rösler wird darin angekreidet, daß alle über Gesundheitspolitik reden, nur der zuständige Minister nicht. Immerhin eine Feststellung, die auf die traurigen Zustände im Horrorkabinett der Agenda Merkel hinweist.
Die tolle Kopfpauschale, die die armen Arbeitgeber entlaste und stattdessen den Herrn “Generaldirektor” ins solidarische System einzahlen lasse, sei “gerecht”, meint die RP – wenn es einen steuerlichen Ausgleich gebe.
Von Eifelphilosoph | Diäten ist ja ein Wort aus dem griechischen. http://de.wikipedia.org/wiki/Di%C3%A4t
Der Begriff Diät kommt von (griech.) d?aita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet.
Die Lebensführung unserer Abgeordneter ist nun mit dem umgangssprachlichen Begriff Diät, bei dem man unwillkürlich an Verzicht, an Askese und Bescheidenheit denkt, nicht in Einklang zu bringen, wie etwas bei Frank Steffel, CDU
Nach einem Bericht des ARD Magazins “Report Mainz” gibt es bei der Bundesagentur für Arbeit eine neue interne Anweisung, erst bei sittenwidrigen Löhnen unterhalb von drei Euro zu ermitteln.
Solch eine Anweisung lädt Teile der Wirtschaft doch regelrecht dazu ein, in Zukunft noch mehr den Lohn zu drücken. Wie das ARD Magazin “Report Mainz” herausfand, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) eine neue interne Regelung erlassen, welche die Prüfung von Dumpinglöhnen betrifft.
Die Behörde soll in Zukunft erst eine Prüfung des Sachverhaltes durchführen, wenn die Löhne „im Regelfall deutlich unter 3 Euro pro Stunde“ liegen. Dass diese Dienstanweisung tatsächlich der Realität entspricht, bestätigte dem Magazin BA-Vorstand Heinrich Alt. Für seien erst Löhne von deutlich unter drei Euro ein Grund, Ermittlungen einzuleiten.
Hier ganzer Beitrag Klick
Zwei Menschen können wohl den selben Gedanken denken, aber nicht dasselbe Stück Brot essen.Dieses Zitat von Thomas Hobbes (aus: Leviathan – mit dem er den „Kampf aller gegen alle“ begründet, siehe auch das Bild rechts) wird einem immer wieder entgegen gehalten, wenn man von dem Modell der Freien Software als „Keimform“ einer nach kapitalistischen, nicht geldlogischen Gesellschaft spricht.
Der kategoriale Unterschied zwischen virtuellen Gütern und körperlichen, sinnlich erfahrbaren wird zum Dauer-Gegenargument: Was in der Welt der Bits und Bytes möglich sei, verschließe sich in Welt der handfesten Güter von selbst und dauerhaft!
Leider leisten Systematiken im Stil einer „Warenkunde“ – wie die von Ernst Lohoff und Stefan Meretz – diesem eh schon allzu felsenfesten Glauben Vorschub: Die Einteilung von Gütern/Waren z.B. in „rivale“ und „nichtrivale“ (entsprechend der Unterscheidung, ob ihr Konsum jemand anderem etwas wegnimmt oder nicht – siehe obiges Zitat) legt geradezu eine ontologische Sichtweise nahe:
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