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Mainz: Räuber wollte aus sozialer Not ins Gefängnis

Zitat: Er überfiel eine Videothek und bedrohte eine Frau mit einem Messer - und das alles, weil er wegen seiner sozialen Notlage ins Gefängnis wollte. Nun verurteilte das Landgericht den 44-jährigen Mann aus Bingen tatsächlich zu dreieinhalb Jahren Haft.

Die Richter glaubten den Angaben des Mannes zu seinem Motiv: “Es war wahrscheinlich ein Hilferuf mit dem Ziel, freie Kost und Logis in der Haft zu bekommen.”

Weiter gehts hier: Mainz: Räuber wollte aus sozialer Not ins Gefängnis - Nachrichten :: Rheinland-Pfalz | SWR.de

Auch wenns hier jetzt wohl gleich Geschrei gibt: Ich kann den Mann verstehen. Sicherlich ist Freiheit das höchste Gut, aber was nützt diese, wenn man von den Behörden dauergequält wird (z.B. angeblich unangemessene Wohn/Heizkosten, Sanktionsdrohungen wegen angeblich nicht wahrgenommenen Terminen, entwürdigende Kindergartenmassnahmen ect ect).

Er wird nicht der erste und der letzte gewesen sein, der diesen Ausweg wählt

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Lesetipp: “Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz”

Duckhome: Die Rassenhygiene des Kriminellen Peter Hartz

Peter Hartz gehört zu der Bande von Managern und Bankstern die alles getan haben um Arbeitsplätze in Deutschland zu vernichten und die Löhne zu drücken, um dem Großkapital immer mehr Rendite zu verschaffen. Die heutigen Langzeitarbeitslosen sind das Produkt seiner perfiden Arbeit. Man hat ihn nie gehört, wenn die Hetzer des heutigen Stürmers, der Bild-Zeitung und der sonstigen Springerverbrecher gegen die Arbeitslosen gehetzt haben. Nie kam ein Wort des Widerspruchs.

Das bedeutet im Umkehrschluss, das die Westerwelles, die wahnsinnigen Wissenschaftler und all die anderen die gegen Hartz IV ler hetzen genau auf der Linie von Peter Hartz liegen, der sich ja diese Gemeinheit gegen die Arbeitslosen ausgedacht hat und sie stolz seinem Genossen der Bosse, dem Verräter Schröder präsentiert hat. Er wollte diesen Moloch und jetzt will er es zu Ende bringen.

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Millionäre ziehen Vermögen aus Liechtenstein ab

März 18th, 2010 Posted in Finanzwirtschaft, Nachrichten Tags: , , , ,

Vaduz Castle, LiechtensteinDie größte Bank Liechtensteins kämpft mit einem massiven Kundenschwund: Im vergangenen Jahr haben vermögende Anleger rund 2,5 Milliarden Euro abgezogen. Hintergrund ist vermutlich die Diskussion um das Bankgeheimnis – Steuerhinterzieher fühlen sich in dem Land offenbar nicht mehr sicher.

Weiterlesen & Quelle: Spiegel-Online

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Das unwerte Hartz IV-Leben

shiny star leaf fringed weirdly in tarry moongateEs ist hemmungslos, was Vertreter einer neuen Rassen- und Klassenhygiene sich trauen, in Deutschland öffentlich von sich zu geben. Hartz IV-Empfänger und ihre Familien spielen inzwischen die Rolle einer Bevölkerungsgruppe, auf die man mittlerweile anscheinend ungestraft verbal einschlagen und ihr die Lebensgrundlage absprechen kann.

“Sozialhilfe auf fünf Jahr begrenzen”, um so die Unterschicht zu dezimieren, das ist der grandiose Vorschlag des Sozialpädagogik-Professors. Was danach kommt, wovon dann Kinder und Eltern leben sollen, diese Frage bleibt er freilich schuldig. Die Sprache des Professors ist dabei eine neue Sprache der Verurteilung unwerten Lebens, fehlt uns doch “nicht das vierte bildungsferne Kind der Sozialhilfemutter, sondern das erste oder zweite der hoch besteuerten und kinderlosen Karrierefrau”, wie es in einem weiteren Artikel (2) von Heinsohn in Welt Online heißt.

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Arbeitspflicht: Westerwelles Kalkül scheinbar aufgegangen

Gegenkampagne angekündigt

Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland sieht das Kalkül von FDP-Chef Guido Westerwelle bestätigt, dass mit fortwährenden diffamierenden Angriff und Wiederholungen von Unwahrheiten eine Stimmung in Deutschland erzeugt werden kann. Laut einer vom „Stern“ beauftragten „FORSA“-Umfrage halten inzwischen 72 Prozent der Befragten eine Arbeitspflicht für Hartz IV-Bezieher für richtig. Selbst unter den Anhängern der Linkspartei sprechen sie 51 Prozent dafür aus. Für das Erwerbslosen Forum Deutschland hat die Linkspartei noch eine gewaltige Hausarbeit vor sich.

Dazu Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland:

„Wir betrachten eine solche Entwicklung mit großer Sorge. Zu sehr erinnert uns Westerwelles üble Hetzkampagne an den Sozialrassismus des österreichischen Rechtspopulisten Jörg Haider.

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Angeblich etwas bessere Beschäftigungschancen durch Ein-Euro-Jobs

day 84 - Hire Me PleaseNürnberg – 28 Monate nach Beginn eines Ein-Euro-Jobs zeigen sich im Durchschnitt leicht positive Eingliederungswirkungen. Am stärksten profitieren westdeutsche Frauen, geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Bei ostdeutschen Männern sind in dem Zeitraum von 28 Monaten dagegen noch keine erhöhten Beschäftigungschancen erkennbar.

23 Prozent der westdeutschen Frauen, die an einem Ein-Euro-Job teilgenommen haben, üben 28 Monate nach dem Beginn der Maßnahme eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aus. Gleichzeitig haben nur 20 Prozent der entsprechenden Nichtteilnehmerinnen eine solche Stelle gefunden. Ein-Euro-Jobs erhöhen die Beschäftigungschancen bei westdeutschen Frauen somit immerhin um drei Prozentpunkte. Bei ostdeutschen Frauen und westdeutschen Männern steigt die Wahrscheinlichkeit dagegen nur um rund einen Prozentpunkt, bei ostdeutschen Männern im untersuchten Zeitraum von 28 Monaten gar nicht.

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