Jobcenter-Kompromiss darf nicht scheitern?

Dreyer: Jobcenter-Kompromiss darf nicht scheitern
Mainz – Sollte der Jobcenter-Kompromiss scheitern, hätte dies nach Überzeugung der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer SPD fatale Folgen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. “Langzeitarbeitslose brauchen weiter schnelle Hilfe aus einer Hand, das ist die einzige Chance, sie wieder in den Arbeitsmarkt zu bringen”, sagte Dreyer in einem Gespräch in Mainz.

Quelle: Rhein-Zeitung – Imke Hendrich

Ps: das kann man natürlich nur unterstreichen was die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer SPD sagt, es hätte wirklich fatale Folgen, jedoch nicht für die Langzeitarbeitslosen, sondern vielmehr für die 100.000 Angestellte der Bundesagentur für Arbeit, denn sie müssten in der Tat wirklich mal arbeiten. 54 Milliarden Euro verschlingt dieses Moloch genannt “Bundesagentur für Arbeit” jedes Jahr, teilt man diese hübsche Summe durch die 100.000 Angestellte der Bundesagentur, so kommen wir auf einen Betrag von 540.000 € pro Kopf, ich denke für diese Summe kann man schon etwas Arbeit verlangen.

Und in diesem Betrag sind die immensen Verwaltungskosten/Betreuungskosten/der Argen und Optionskommunen noch nicht drin enthalten diese bewegen sich auch nochmal, in einen zweistelligen Milliardenbetrag Jahr für Jahr.
Fatale Folgen hätten es auch für die Kommunen, sie hätten damit die Hoheitsgewalt über die Entrechtete Masse verloren, und der eine oder andere Mitarbeiter Kettenhund wäre gezwungen sich ein anderes Ventil zu suchen, um seinem Aggressionsstau her zu werden.

Natürlich ist auch klar, so mancher Geschäftsführer solch einer gemeinnützigen GmbH Arge wäre wieder gezwungen unter marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten sich eine neue Aufgabe in der freien Marktwirtschaft zu suchen. Doch es wird schwer werden ein dekadentes leistungsloses Einkommen von 100.000 € und mehr jährlich einzustreichen.

Auch so manchem Kettenhund der Arge wird es schwer fallen mit diesen Fähigkeiten die ihn in diese Position gebracht haben eine Anstellung zu finden, denn die Qualifikationen oder besser gesagt die menschlichen Eigenschaften die sie für diese Arbeit prädestiniert haben werden natürlich in einer freien sozialen Marktwirtschaft nicht unbedingt gebraucht. Da wird der eine oder andere schon eine Sinnkrise erleben. Das tut weh ;-

Quelle: Marigny de Grilleau

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