4,4 Milliarden Kreditkosten für Bankenrettung
Berlin: (hib/HLE/MIK) Die zusätzlichen Kapitalkosten des Bundes für die Kreditbelastung durch die Bankenrettung dürften sich bis 2013 auf 4,4 Milliarden Euro summieren. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/2294) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/2054) hervor. Danach betragen die Kapitalkosten für die Bankrettung in diesem Jahr 760,5 Millionen Euro und steigen im nächsten Jahr auf 869,14 Millionen Euro. Ab 2011 wird mit gleichbleibenden jährlichen Kapitalkosten von 927,3 Millionen Euro gerechnet. Sie setze sich dafür ein, dass der Finanzsektor angemessen an den Kosten der Krise beteiligt werde und unterstütze daher eine international abgestimmte Besteuerung der Finanzmärkte, versichert die Regierung. Hedgefonds, Private Equity-Fonds und Versicherer sollten aber nicht an der geplanten risikoadjustierten Bankenabgabe beteiligt werden. Die Zulässigkeit einer solchen Sonderabgabe sei an enge Voraussetzungen geknüpft. Die Heranziehung von Unternehmen, die keine Banken sind, zur Finanzierung dieser Restrukturierungsmaßnahme genüge den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts an eine Sonderabgabe nicht.
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Siemens will eigene Bank gründen
Der Technologiekonzern Siemens steigt als Konsequenz aus der Finanzkrise selbst ins Bankgeschäft ein. Ziel ist die Gründung eine eigenen Kreditinstituts. Siemens habe bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften gestellt, teilte das Unternehmen mit. Dieser Antrag werde derzeit geprüft.
PS: Einfach genial, da geht ein Megakonzern her und gründet eine Bank, finanziert daraus mittels seiner unüberschaubaren Tochtergesellschaften seine Projekte in Bahn, Kraftwerke ,Medizin und Infrastruktur.
Und sollte sich zum Beispiel die Tochtergesellschaft des Megakonzerns Financial Service mal an der Börse verzocken, und die Bank gerät ins Wanken, springt natürlich selbstverständlich der Staat mit Milliarden Spritzen ein.
Nun haben es die Konzerne geschafft ihre Verluste, zu sozialisierten, ein Segen für die Konzerne, will ich meinen!
Ich kann mir gut vorstellen dass dies Schule machen wird, Banken werden wie Pilze aus dem Boden sprießen.
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Arme Kunden unerwünscht
Eigentlich müssen Banken mittellosen Bürgern ein Konto anbieten. Sie winden sich aber mit Tricks aus dieser Pflicht heraus.
Schuld an dem Vorgang ist vermutlich ein neues Gesetz, das zum 1. Juli in Kraft tritt. Der Hintergrund: Wer Schulden hat und dessen Vermögen deshalb gepfändet wird, der hat es im Umgang mit seinem Girokonto oft schwer. Ist das Konto wegen der Pfändung gesperrt, kann er selbst über kleine Beträge für den Alltag nicht mehr verfügen.
Das scheint nun jedoch einigen Kreditinstituten übel aufzustoßen. Sie wollen sich nicht gerne dazu zwingen lassen, ein Konto zu führen. In Bankenkreisen ist zu hören, dass einige Institute nun überlegen, zusätzliche Gebühren für das Führen solcher Konten zu erheben. Oder Kunden, die nicht so zahlungskräftig sind, vorsorglich vorher zu kündigen.
Quelle: SZ
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Hast du mal nen Euro ? … nimm doch lieber gleich 120 Milliarden, ist einfacher zu bekommen.
Vor allem, wenn man nicht mehr jeden fragen muss und mal schnell paar Milliarden Euro an Steuergelder innerhalb einer Woche aus dem Fenster werfen will, ohne Befragung oder Reue zum Steuerzahler.
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Daher sollten nun alle Wähler diesen angesprochenen Verschwendern - ihre letzten Groschen überlassen, um weiterhin die Spendierhöschen mit satten Löchern hübsch aussehen zu lassen.
Vielen Dank … für die Euro´s, die nun in guten Händen sind.
Passend dazu bei Duckhome zu lesen:
Die meisten Menschen hatten bislang eine Vorstellung von Politik. Parteien, Wahlen, Parlament, Regierung, Opposition, politische Auseinandersetzung, das war das Koordinatensystem in dem man sich bewegte. Aber die Zeiten, wo wir Wähler noch mitreden konnten, sind vorbei.
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Deutschland plant Austritt aus der Eurozone!
Jetzt titeln schon unsere Nachbarn mit: Austritt aus der Eurozone!
Die Bundesregierung in Deutschland plant den Austritt aus der Eurozone. Dazu der Finanzminister: „Deutschland kann nicht länger Zahlmeister sein.“ Demnach strebt Finanzminister Schäuble den Austritt Deutschlands aus der Eurozone bis Ende des Jahres an. Die Vorbereitungen dazu seien in vollem Gange, hieß es von mit der Materie vertrauten Mitarbeitern. Hintergrund des Euro-Austritts ist eine Rechnung, die dem Finanzministerium vorliegt. Demnach steigen die Kosten Deutschlands zur EU-Finanzierung in den nächsten Jahren exponentiell an, da insbesonders der Kapitalbedarf der „Südschiene“ fast eine Billion beträgt. (weiter auf krone.at)
Wenn man Insiderinformationen aus dem Bankwesen glauben darf, ist der Druck der DM-Banknoten bereits angelaufen. Wenn dem so ist, stellt sich die Frage, wie unsere EU-hörigen Volksvertreter darauf reagieren werden. Mega-Defizite in Griechenland, Spanien und anderen Ländern bringen den Euro-Kurs unter Druck, das Krisenmanagement der Politik schwankt zwischen Aktionismus und Hilflosigkeit. Entscheiden sie sich für Aktionismus gießen die Benzin ins Feuer - steht der Euro vor dem Crash?
Ich sage JA und nix wie raus aus dieser EU!
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Extremsparer - wie vom wilden Affen gebissen
Der Kapitalismus ist ein System, das zyklisch krisenhafte Zustände hervorbringt. Und in jeder dieser Krisen erheben sich die Stimmen jener unbelehrbaren Extremsparer, die glauben machen wollen:
Wenn die Menschen erst einmal aufhören zu konsumieren, wenn sie aus den Mietwohungen aus- und unter die Brücken ziehen, wenn sie aufhören, Brot und Margarine, Presschinken und Analogkäse beim Discounter einzukaufen, und stattdessen unter den Brücken mit knurrendem Magen die spärlichen Abfälle fressen, die sich noch finden lassen, wenn sie sich Lumpen und Zeitungspapier um die erforenen Fußzehen wickeln und sich am Morgen darum prügeln, wer die Schuhe der in der Nacht Verreckten anziehen darf, dann endlich lebt niemand mehr über seine Verhältnisse, dann endlich werden alle Schulden getilgt, dann endlich wird es uns allen nicht nur besser, sondern endlich gut gehen…
Ich frage mich oft, wen sie wohl meinen, wenn sie sagen “für die Bürger”, ich frage mich oft, wie groß die Zahl derer ist, die sie meinen, wenn sie sagen “für die Menschen in unserem Lande”. Was jetzt, im Zuge der sogenannten Finanz-, Banken-, Wirtschafts-, Griechenland- und Eurokrise an grandiosen Ideen zur Stabilisierung (des Systems) vorgetragen und im Schweinsgalopp umgesetzt wird, das hilft nicht 500 Millionen Europäern, es hilft nicht 82 Millionen Deutschen, es hilft nicht jenen 25 Millionen Deutschen, die arbeiten und davon noch leben können.
Quelle und vollständigen Paukenschlag: Egon W. Kreutzer
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Transaktionssteuer bringt laut Attac jährlich 270 Milliarden Euro
Eine Finanztransaktionssteuer von 0,1 Prozent könnte in Europa jährliche Einnahmen von 270 Mrd. Euro bringen, sagte Karin Küblböck von Attac am Sonntagabend in der ORF-Diskussion “Im Zentrum”.
Nationale Alleingänge seien dabei gut möglich, einige Länder hätten bereits vergleichbare Abgaben, darunter Großbritannien mit der “Stamp Tax”.
Quelle: http://www.wirtschaftsblatt.at
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Wenn ich heute wüsste, morgen ist mein Geld weg, dann würde ich…
von Wahrheiten.org | Stellen Sie sich vor, Sie gehen eines schönen Morgens ahnungslos und gut gelaunt zu Ihrer Bank und Ihr Bankberater teilt Ihnen hinter vorgehaltener Hand mit, dass Ihr Geld am nächsten Tag wertlos sein wird: Währungsreform.
Was werden Sie tun?
Wie werden Sie die folgenden Stunden des Tages verbringen? Werden Sie in Panik die Geschäfte leerkaufen, Ihre Schulden tilgen, nochmal schick essen gehen und den verbliebenen Rest an Geld am Abend ihrer missliebigen Schwiegermutter grinsend in die Hände drücken?
Weiterlesen auf Wahrheiten.org
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“Sie sind zu feige, sich mit den Wirtschaftsmächtigen anzulegen” Griechenlandhilfe beschlossen
Von Muskelkater | Aber vorher gab es noch heftige Debatten um das Wie und Warum. Stellvertretend für die Wahrheit sprach Sahra Wagenknecht von der Fraktion Die Linke ein paar deftige Worte. Worte, die sein mussten und hoffentlich so einige Menschen unseres Landes aufrütteln und endlich mal bei der NRW-Wahl am Sonntag richtig entscheiden lassen.
Sahra Wagenknecht am 07.05.2010: “Die Währungsunion wird uns um die Ohren fliegen, wenn Sie Zockerbanken und Hedgefonds weiter spekulieren lassen, wenn Sie weiter zulassen, dass ganze Staaten in die Pleite spekuliert werden und wenn Sie die aberwitzigen Finanzinstrumente, die das alles ermöglichen, nicht endlich verbieten.”
Erst 2 Tage vorher hatte Gregor Gysi gewarnt vor vielen Folgen: 05.05.2010 “Gregor Gysi kritisiert in der Debatte über das Rettungspaket der Bundesregierung für Griechenland Union und FDP scharf: “Sie haben nichts gegen die Ursachen der Krise getan.” Die Kanzlerin vergisst zu erwähnen, wie viel von den Milliarden für Griechenland wieder in die Hände der Spekulanten fallen. “Wir haben im September 2008 hier über eine Finanzkrise geredet, die niemand gesehen hat. Und wir haben ihnen recht frühzeitig gesagt, dass daraus Staatskrisen werden können, und zwar über Schuldenkrisen dieser Staaten. Das, was wir jetzt in Griechenland erleben, droht doch auch anderen Ländern.” DIE LINKE fordert, Spekulanten und Finanzprofiteure zur Kasse zu bitten und die Finanzmärkte endlich zu regulieren, um künftige Krisen zu verhindern. Union und FDP “haben das alles verzögert, weil sie keine Regulierung wollen.”
Fazit: Diese Regierung ist eine Regierung für die Banken und die Spekulanten, nicht für das Volk. Schade, aber wahr!
Quelle: http://muskelkater.wordpress.com


