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Der Kostenverleich bei Erwerbslosigkeit

50.000.000.000 Euro (50 Milliarden) kostet es den Steuerzahler um die Bundesagentur für Arbeit mit seinen 100.000 Angestellten zu subventionieren!

16.000.000.000 Euro (16 Milliarden) bekommen die so genannten beruflichen Fortbildungszentren wie bfz/afz (Armutindustrie) die zur Aufgabe haben Menschen beizubringen wie man sich adäquat auf dem Arbeitsmarkt bewirbt, und desweiteren dafür zuständig sind dass man sich nicht das Arbeiten entwöhnt.

Siehe dazu die Armutindustrie

Ein zweistelliger Milliardenbetrag wird benötigt um alle die, Argen, Optionskommunen,Jobcenter mit ihren dazugehörigen Fall Obstmanager zu subventionieren, dem ist noch nicht genug, denn die Wohlfahrtsverbände sowie die gemeinnützigen gGmbHs greifen nochmal richtig ab, den sie ordern bei den jeweiligen Argen, 1 Euro Mitarbeiter an, und kassieren für jeden Zwangs- verpflichteten Mitarbeiter zwischen 300 und 500 € zusätzlich ein, denn sie bieten immerhin einen Arbeitsplatz, der mit einem Euro entlohnt wird.

Doch das ist noch nicht alles, alle diejenigen die von ihrem sozialversicherungspflichtigen Beruf nicht leben können sind gezwungen ihr schmales Salär aufzubessern, man nennt sie schlicht: Die Aufstocker.

Hier werden nochmals zweistellige Milliardenbeträge verschleudert um ganze Wirtschaftszweige zu subventionieren.
Und nun kommt die so genannte Bürgerarbeit für 36.000 Bürgerarbeiter, die nochmals 1,3 Milliarden € verschlingt
Und nun machen wir mal einen Strich darunter, unglaublich was da für eine Summe zusammen kommt.

Man baut einen Riesen Stasiapparat auf, damit ja kein fauler Arbeitsloser entkommt, es werden keine Kosten und Mühen gescheut, denn sozial ist was Arbeit schafft und wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Wisst ihr, das wir momentan ein Sozialbudget von etwa 700 Milliarden haben? und wisst ihr auch, dass von diesen 700 Milliarden Euro gerade mal 5,4 % für die Hartz IV Empfänger bereitsteht?

Das sind etwa 38.000.000.000 € (38 Milliarden) die für Hartz IV aufgewendet werden, oder anders ausgedrückt.
Jeder dritte Euro in Deutschland geht für das Sozialbudget drauf.

Und von diesem Euro fallen 5,4 Cent für die Arbeitslosen ab, die mitten im Leben stehen. 10 Cent bekommen die Kinder, 7 Cent die Invaliden, 6 Cent die “Hinterbliebenen”. 27 Cent bekommt die Pharmamafia, 32 Cent die Rentner … grob gerundet.

Ps: sollte ich noch etwas vergessen haben, bitte schreibt es mir!

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Diakonie sucht GeschäftsführerIn – auf 400-Euro-Basis für 6 Stunden Woche

Dieses überaus großzügige Stellenangebot kommt von der Diakonie Sozialstation in Brackenheim (Baden-Würtemberg) und ist auf den Seiten der Bundesagentur für Arbeit nachzulesen (pdf ).

Nicht nur, dass das Diakonische Werk Hartz IV am Verhandlungstisch durchgewunken und somit Millionen von Menschen in die Armut gestürzt hat. Nicht nur, dass die Diakonie als Teil der Armutsindustrie (Film) kräftig am Elend der Erwerbslosen verdient. Jetzt vergewaltigt sie endgültig ihren Namen (Diakonie bedeutet Dienst am Menschen), indem sie sich erdreistet, ausgerechnet im Bereich der ambulanten Palliativversorgung (Pflege unheilbar schwerstkranker Menschen) für die Geschäftsführung einen Minijob zu vergeben.

Offensichtlicher kann eine christliche Wohlfahrtsorganisation nicht zeigen, was wahre Nächstenliebe bedeutet.

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ALG I - Sperrzeiten sind Diebstahl von Lohnleistungen

Die Bundesagentur für Arbeit verhängt immer mehr Sperrzeiten gegen die Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld I (ALG I). Im Vergleich zum Vorjahr stieg deren Zahl im Jahr 2009 um rund 100.000 auf 843.000, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE hervorgeht (BT-Drs. 17/1642).

41 Prozent der Sperrzeiten (342.000) wurden aufgrund einer verspäteten Arbeitssuchendmeldung der Betroffenen verhängt, dagegen nur 2,5 Prozent wegen der Ablehnung einer sogenannten zumutbaren Arbeitsstelle durch die Betroffenen. Widerspruch der Betroffenen führte in 38 Prozent der Fälle zur vollständigen und in zwei Prozent der Fälle zumindest zur teilweisen Rücknahme der Sperrzeiten.

Katja Kipping, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, erklärt dazu:

“Die Bundesregierung setzt den von der großen Koalition eingeschlagenen Kurs fort, den Menschen die ihnen zustehenden Sozialtransfers vorzuenthalten oder zu kürzen. Unter Schwarz-Gelb hat der massenhafte Diebstahl von Lohnleistungen durch die Verhängung von Sperrzeiten beim ALG I sogar noch zugenommen.

Das ist skandalös.

Leistungen der Arbeitslosenversicherung beruhen auf direkt durch die Betroffenen oder indirekt durch deren (frühere) Arbeitgeber eingezahlten Lohnbestandteilen. Diese werden den Betroffenen durch die Sperrzeiten vorenthalten – und das zu einem großen Teil rechtswidrig. Mit diesem dreisten Diebstahl muss endlich Schluss sein.”

Quelle: Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle

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Jobcenter-Kompromiss darf nicht scheitern?

Dreyer: Jobcenter-Kompromiss darf nicht scheitern
Mainz - Sollte der Jobcenter-Kompromiss scheitern, hätte dies nach Überzeugung der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer SPD fatale Folgen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. “Langzeitarbeitslose brauchen weiter schnelle Hilfe aus einer Hand, das ist die einzige Chance, sie wieder in den Arbeitsmarkt zu bringen”, sagte Dreyer in einem Gespräch in Mainz.

Quelle: Rhein-Zeitung - Imke Hendrich

Ps: das kann man natürlich nur unterstreichen was die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer SPD sagt, es hätte wirklich fatale Folgen, jedoch nicht für die Langzeitarbeitslosen, sondern vielmehr für die 100.000 Angestellte der Bundesagentur für Arbeit, denn sie müssten in der Tat wirklich mal arbeiten. 54 Milliarden Euro verschlingt dieses Moloch genannt “Bundesagentur für Arbeit” jedes Jahr, teilt man diese hübsche Summe durch die 100.000 Angestellte der Bundesagentur, so kommen wir auf einen Betrag von 540.000 € pro Kopf, ich denke für diese Summe kann man schon etwas Arbeit verlangen.

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Sperre für Eingliederung von Arbeitslosen aufgehoben

Berlin: (hib/MIK/LEU) Die Bundesagentur für Arbeit (BA) kann über bisher gesperrte 900 Millionen Euro für die Eingliederung von Arbeitslosen verfügen. Die Sperre hob der Haushaltsausschuss am Mittwochabend einstimmig auf. Davon sind 300 Millionen Euro für Verwaltungskosten für die Durchführung der Grundsicherung der Arbeitssuchende vorgesehen und weitere 600 Millionen Euro für Leistungen zur Eingliederung in Arbeit.

Der Ausschuss hatte bei den Beratungen des Haushaltes 2010 die Aufhebung der Sperre an die Vorlage eines Konzepts geknüpft, wie die Leistungen zielgenau und effizient im Sinne einer Eingliederung in den ersten Arbeitsmarkt eingesetzt werden können.

Laut Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sollen die Mittel vor allem für die Förderung von Alleinerziehenden, für die Förderung von jungen Menschen sowie für die Eingliederung von arbeitslosen Älteren gebraucht werden. Vorgesehen ist dabei, dass alle Träger vor Ort zentrale Anlaufstellen für Alleinerziehende schaffen, die diese bei der Arbeitsaufnahme unterstützen sollen. Außerdem sind in diesem Bereich mehrere Pilotprojekte geplant.

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März 2010: 8.161.718 Leistungsbezieher

AZum offiziell gemeldeten Rückgang der Arbeitslosenzahl erklärte Sabine Zimmermann, arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, daß dieser vor allem auf statistischen Effekten beruhe. Reale Zahlen müsse man “im Arbeitsmarktbericht suchen wie gut versteckte Ostereier”. Mit den von ihr genannten 1,2 Millionen Arbeitsuchenden, die statistisch einfach ignoriert werden, liegt Frau Zimmermann zwar nicht ganz richtig, dennoch hat sie natürlich recht.

Offiziell werden uns von der Bundesagentur für Arbeit (BA) - mit entsprechendem Jubel - für Monat März 3.567.944 Arbeitslose verkündet. Weitere mindestens 1.572.723 arbeitslose Menschen sind in dieser Zahl nicht enthalten, da sie in arbeitsmarkt”politischen”(!) “Maßnahmen” stecken (S.6, BA-Bericht März), und also aus der Statistik rausfallen. Diese Zahl ist in jedem Fall zu niedrig angesetzt. Selbst die BA bestätigt eine Untererfassung besonders im Bereich der sogenannten Ein-Euro-Jobs. Zählt man die offizielle Zahl der Betroffenen als offensichtlich Arbeitslose hinzu, so müßten die “freien” Medien mit der Zahl 5.140.667 aufmachen.

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Immer mehr Widersprüche und Klagen gegen Jobcenter-Entscheidungen

Berlin: (hib/ELA/BOB) Im Jahr 2009 wurden mehr als 805.000 Widersprüche und fast 143.000 Klagen gegen Entscheidungen von Jobcentern eingereicht. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/1095) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (16/834) hervor, die vermutet, dass die Bundesagentur für Arbeit mit Weisungen an ihre Mitarbeiter die Klageflut eindämmen will.

Die Bundesregierung liefert in einer mehrseitigen Tabelle eine Aufstellung der Verfahren der Jobcenter in den Jahren 2005 bis 2009. Über Widerspruchs- und Klageverfahren bei zugelassenen kommunalen Trägern liegen der Regierung laut eigenen Angaben keine Zahlen vor. Die Darstellung der Klagen beziehe sich auf erstinstanzliche Verfahren, heißt es weiter. Demnach wurden im Jahr 2009 fast 449.000 Widersprüche und mehr als 10.000 Klagen zurückgewiesen.

Im Jahr 2005 kam es zu fast 667.000 Widersprüchen (mehr als 206.000 zurückgewiesen) und fast 39.000 Klagen (keine Angaben zur Zurückweisungen). Eine bundesweite Erfassung der Berufungs- und Revisionsverfahren werde erstmals für das Jahr 2010 vorliegen, schreibt die Regierung.

Quelle: Deutscher Bundestag

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Bundesagentur hält Dumpinglöhne für gerecht

ANach einem Bericht des ARD Magazins “Report Mainz” gibt es bei der Bundesagentur für Arbeit eine neue interne Anweisung, erst bei sittenwidrigen Löhnen unterhalb von drei Euro zu ermitteln.

Solch eine Anweisung lädt Teile der Wirtschaft doch regelrecht dazu ein, in Zukunft noch mehr den Lohn zu drücken. Wie das ARD Magazin “Report Mainz” herausfand, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) eine neue interne Regelung erlassen, welche die Prüfung von Dumpinglöhnen betrifft.

Die Behörde soll in Zukunft erst eine Prüfung des Sachverhaltes durchführen, wenn die Löhne „im Regelfall deutlich unter 3 Euro pro Stunde“ liegen. Dass diese Dienstanweisung tatsächlich der Realität entspricht, bestätigte dem Magazin BA-Vorstand Heinrich Alt. Für seien erst Löhne von deutlich unter drei Euro ein Grund, Ermittlungen einzuleiten.

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BA macht ‘Fit für die Karriere’ mit Online-Bewerbungstrainer für Akademiker

AMit dem neuen E-Learning-Programm wird das Online Lernangebot der Bundesagentur für Arbeit (BA) erweitert. Auch hochqualifizierten Arbeitsuchenden fällt es häufig schwer, ihre Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt zielgerichtet anzubieten. Wie finde ich nach dem Studium den richtigen Job? Wie bewerbe ich mich nach einigen Jahren Berufserfahrung für eine neue Herausforderung? Was muss ich bei der Bewerbung für Fach- und Führungspositionen beachten? „Fit für die Karriere“ gibt hierauf Antwort in fünf Modulen, die nach Bedarf zusammenhängend oder einzeln bearbeitet werden können. Die Gesamtlaufzeit beträgt drei Stunden.

Alle Module sind methodisch abwechslungsreich aufgebaut und ermöglichen ein multimediales, interaktives Lernen. Professionell erstellte Filme mit Praxisbeispielen und Expertenstatements veranschaulichen und erläutern die Lerninhalte. Für sehbehinderte Menschen wird ein barrierefreies DAISY-Hörbuch (Digital Accessible Information System) mit allen Inhalten angeboten.

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FDP-Angriff auf Arbeitslose

Green vine snake (Ahaetulla nasuta)“Die FDP bläst zum Angriff auf die Arbeitslosen”, sagt Gesine Lötzsch zu den Forderungen von FDP-Haushaltspolitikern bei der Bundesagentur für Arbeit 5 Milliarden Euro zu streichen.

Die stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

“Die Mövenpick-Partei muss jetzt das Geld wieder eintreiben, das sie in den letzten Monaten an ihre Klientel großherzig ausgeschüttet hat. Im Umverteilungsbeschleunigungsgesetz wurden Unternehmen, Groß-Erben und Hotels begünstigt. Jetzt sollen Arbeitslose dafür bluten.

DIE LINKE fordert die Regierungs-Koalition auf, ihre Klientelpolitik zu beenden und sich endlich um die Probleme der Mehrheit der Menschen zu kümmern. Wer in Anbetracht von fast 4 Millionen Arbeitslosen Qualifizierungsmaßnahmen streichen will, macht deutlich, dass er es mit dem „Fordern und Fördern“ nicht wirklich ernst meint.”

Quelle: DIE LINKE. im Bundestag

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