Mrz
02
2010
Nach einem Bericht des ARD Magazins “Report Mainz” gibt es bei der Bundesagentur für Arbeit eine neue interne Anweisung, erst bei sittenwidrigen Löhnen unterhalb von drei Euro zu ermitteln.
Solch eine Anweisung lädt Teile der Wirtschaft doch regelrecht dazu ein, in Zukunft noch mehr den Lohn zu drücken. Wie das ARD Magazin “Report Mainz” herausfand, hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) eine neue interne Regelung erlassen, welche die Prüfung von Dumpinglöhnen betrifft.
Die Behörde soll in Zukunft erst eine Prüfung des Sachverhaltes durchführen, wenn die Löhne „im Regelfall deutlich unter 3 Euro pro Stunde“ liegen. Dass diese Dienstanweisung tatsächlich der Realität entspricht, bestätigte dem Magazin BA-Vorstand Heinrich Alt. Für seien erst Löhne von deutlich unter drei Euro ein Grund, Ermittlungen einzuleiten.
Hier ganzer Beitrag Klick
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Feb
15
2010
Mit dem neuen E-Learning-Programm wird das Online Lernangebot der Bundesagentur für Arbeit (BA) erweitert. Auch hochqualifizierten Arbeitsuchenden fällt es häufig schwer, ihre Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt zielgerichtet anzubieten. Wie finde ich nach dem Studium den richtigen Job? Wie bewerbe ich mich nach einigen Jahren Berufserfahrung für eine neue Herausforderung? Was muss ich bei der Bewerbung für Fach- und Führungspositionen beachten? „Fit für die Karriere“ gibt hierauf Antwort in fünf Modulen, die nach Bedarf zusammenhängend oder einzeln bearbeitet werden können. Die Gesamtlaufzeit beträgt drei Stunden.
Alle Module sind methodisch abwechslungsreich aufgebaut und ermöglichen ein multimediales, interaktives Lernen. Professionell erstellte Filme mit Praxisbeispielen und Expertenstatements veranschaulichen und erläutern die Lerninhalte. Für sehbehinderte Menschen wird ein barrierefreies DAISY-Hörbuch (Digital Accessible Information System) mit allen Inhalten angeboten.
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Jan
31
2010
“Die FDP bläst zum Angriff auf die Arbeitslosen”, sagt Gesine Lötzsch zu den Forderungen von FDP-Haushaltspolitikern bei der Bundesagentur für Arbeit 5 Milliarden Euro zu streichen.
Die stellvertretende Vorsitzende und haushaltspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
“Die Mövenpick-Partei muss jetzt das Geld wieder eintreiben, das sie in den letzten Monaten an ihre Klientel großherzig ausgeschüttet hat. Im Umverteilungsbeschleunigungsgesetz wurden Unternehmen, Groß-Erben und Hotels begünstigt. Jetzt sollen Arbeitslose dafür bluten.
DIE LINKE fordert die Regierungs-Koalition auf, ihre Klientelpolitik zu beenden und sich endlich um die Probleme der Mehrheit der Menschen zu kümmern. Wer in Anbetracht von fast 4 Millionen Arbeitslosen Qualifizierungsmaßnahmen streichen will, macht deutlich, dass er es mit dem „Fordern und Fördern“ nicht wirklich ernst meint.”
Quelle: DIE LINKE. im Bundestag
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Jan
24
2010
Gefunden bei gegen-hartz.de (Klick)
Hartz IV: Die wahren Sozialschmarotzer
Als Sozialschmarotzer werden von unseren Politikern, insbesondere denen der CDU, CSU und allen voran der FDP, sowie den selbst ernannten Meinungswächtern der Republik wie die Bild-Zeitung, ALG II-Bezieher bezeichnet, weil diese auf Steuerzahlerkosten leben - wenn man so wagemutig sein will, die Bestreitung des Lebensunterhalts mit 215 bis max. 359 Euro je Monat als „Leben“ bezeichnen.
Nun ist ALG II Arbeitslosengeld II bekanntermaßen nicht die einzige Sozialleistung. Kindergeld, ebenfalls eine Sozialleistung, wird auch von Gutverdienern und Reichen bezogen, quasi als Zubrot oder Notgroschen, da es für diese Personen nur Kleingeld darstellt. Niemand käme auf die Idee, diese Personen deshalb als Sozialschmarotzer zu bezeichnen.
Warum eigentlich nicht?
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Dez
28
2009
Zum Jahresende bereinigt die Bundesagentur für Arbeit (BA) ihre Datenbanken und streicht rund 400 unseriöse Unternehmen aus dem Online-Stellenportal. Damit reagiert die Behörde auf Kritik von Datenschützern, die festgestellt haben, dass einige Unternehmen die Datenbank nutzen, um an Bewerberdaten für Vermittlungsgeschäfte zu gelangen. Diese Tatsache wurde Anfang November bekannt.
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Dez
04
2009
Arbeitsmarkt November 2009:
Die BA verkündet abermals ein absinken der Arbeitslosigkeit.
Bei sorgfältiger Betrachtung des BA Monatsbericht fällt allerdings auf, dass viele Zahlen auf Schätzungen und Hochrechnungen beruhen. Für mich stellt sich deshalb die Frage, wird die Zahl der Arbeitslosen seitens der BA gezählt oder geschätzt?
Vor allem stellt sich die Frage, woher kommt bei stetig sinkender Arbeitslosigkeit das exorbitant hohe Finanzdefizit der BA?
Im November 2009 hat die BA laut Monatsbericht November 2009 3.215.393 Arbeitslose in der BA Statistik erfasst.
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Nov
30
2009
Langzeitarbeitslose benötigen Hilfe aus einer Hand
Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) hat sich laut Presseberichten dafür ausgesprochen, die Betreuung von langzeitarbeitslosen Menschen weiterhin in gemeinsamer Trägerschaft von Bundesagentur für Arbeit und Kommune durchzuführen. “Für fast sieben Millionen Grundsicherungsempfänger in unserem Lande ist es eine gute Nachricht, dass sich die Arbeitsminister weiterhin für Hilfen aus einer Hand einsetzen”, sagt der Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes (DCV), Georg Cremer.
Der DCV hat wiederholt auf die Möglichkeit der Verfassungsänderung hingewiesen, um die sinnvolle Zusammenarbeit von Bundesagentur für Arbeit und den Kommunen im Interesse der betroffenen Menschen aufrechtzuerhalten. Die Forderung der ASMK nach Weiterführung der Hilfe aus einer Hand kann nur umgesetzt werden, wenn dieser Weg verfassungsrechtlich abgesichert wird.
Der DCV fordert die Bundesregierung auf, zügig eine Verfassungsänderung anzugehen, um sicherzustellen, dass diese bewährte Form der Zusammenarbeit fortgesetzt werden kann. “Diese Hilfe aus einer Hand stellt sicher, dass langzeitarbeitslose Menschen genau die Unterstützung erhalten, die eine Integration in den Arbeitsmarkt erleichtert”, so Cremer.
Quelle: Deutscher Caritasverband e.V. - Pressestelle
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Nov
29
2009
In Telepolis: Entrechtungsavantgarde
Systematisch wird hier eine immer größer werdende Bevölkerungsgruppe psychisch zerbrochen und dieser dann noch abverlangt, sich gegen eine Maschinerie zu wehren, die nicht nur datenschutzrechtlich lediglich dem Experiment folgt, inwieweit und wie lang sich jemand gegen oft sadistische Behandlung noch wehrt oder aber aus Angst vor dem Komplettverlust sämtlicher Mittel (wobei vielen ja illegale Methoden nicht einmal in den Sinn kommen würden, was die Absurdität vieler populistischer Aussagen noch verstärkt) sowie der Verinnerlichung der Idee, dass er selbst an allem schuld ist, jegliche Miss/Behandlung in Kauf nimmt.
Der ALG II-Empfänger ist somit in vielerlei Hinsicht ein Versuchsobjekt dafür, wie weit die Stigmatisierung und Entrechtung einer Bevölkerungsgruppe fortschreiten kann, während die Nichtbetroffenen zusehen.
Hier auf Telepolis weiterlesen
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Okt
30
2009
Liebe Leser,
vor kurzem erreichten mich per Mail die realistischen Arbeitsmarktdaten von Sybilla und ich möchte sie umgehend an Euch weitergeben.
*****************
Erstellt von Sybilla:
Arbeitsmarkt Oktober 2009:
Die BA verkündet trotz großer Firmen Insolvenzen, alleine bei Quelle sind 7000 Arbeitnehmer/innen betroffen, ein Absinken der Arbeitslosigkeit. Immer bombastischer wird die Zahl der erfassten Arbeitslosigkeit. Ist die Arbeitslosigkeit im Oktober 2009 wirklich abgesunken, oder wird das Absinken der Arbeitslosigkeit mittels kreativer Statistik suggeriert?
Bei sorgfältiger Betrachtung der BA Monatsberichte fällt auf, dass viele Zahlen auf Schätzungen und Hochrechnungen beruhen. Für mich stellt sich deshalb die Frage, wird die Zahl der Arbeitslosen seitens der BA gezählt oder geschätzt?
Vor allem stellt sich die Frage, woher kommt bei stetig sinkender Arbeitslosigkeit das exorbitant hohe Finanzdefizit der BA?
Prognose: Deutschland verliert 1,8 Millionen Stellen (Klick)
Im Oktober 2009 hat die BA laut Monatsbericht Oktober 2009 der am 29.10.09 um 10 Uhr 20 veröffentlicht wurden 3.228.625 Arbeitslose in der Statistik erfasst Read more »
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Okt
21
2009
…bis 2025 um mehr als ein Fünftel
Das Arbeitskräfteangebot in den neuen Bundesländern und Berlin wird aus demografischen Gründen bis 2025 voraussichtlich um mehr als 2 Millionen schrumpfen – von derzeit etwa 9,4 Millionen auf rund 7,4 Millionen. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Zugleich wird die Zahl der Beschäftigten nur um rund 200.000 auf etwa 6,9 Millionen Personen zurückgehen. Rein rechnerisch könnte sich deshalb die Unterbeschäftigung – also die Summe von registrierter Arbeitslosigkeit und der sogenannten „Stillen Reserve“ – in Ostdeutschland bis 2025 um mehr als drei Viertel auf rund eine halbe Million Personen reduzieren, so die Autoren der IAB-Studie. Ohne verstärkte Bildungsanstrengungen bestehe jedoch die Gefahr, dass es stattdessen zu einem Fachkräftemangel bei immer noch hoher Arbeitslosigkeit kommt. Read more »
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Okt
15
2009
Bundeskartellamt rügt unzumutbares Risiko für Träger von Jugendberufshilfemaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit
“Wir begrüßen dieses wegweisende Urteil, das der Bundesagentur für Arbeit untersagt, das wirtschaftliche Risiko von Berufsbildungsmaßnahmen allein auf die Träger abzuwälzen”, kommentiert AWO-Bundesvorsitzender Rainer Brückers das Urteil der Vergabekammer des Bundeskartellamtes vom 29. Juni. Die Richter gaben dem vom AWO Bundesverband unterstützten Nachprüfungsantrag des AWO-Trägers ZAQ Oberhausen in vollem Umfang statt und kritisierten die “einseitige Tendenz” der BA Ausschreibungen, das Risiko zunehmend auf die Projektträger zu verlagern und damit das “ungewöhnliche Wagnis” für die Anbieter, denen auf dieser Grundlage eine Angebotskalkulation “nicht mehr zumutbar” sei. Read more »
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Sep
03
2009
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre neugestaltete JOBBÖRSE online gestellt. Das Stellenportal ist einfach zu bedienen, relevant für alle Branchen und Berufsgruppen und liefert überzeugende Ergebnisse. Der Vorstandsvorsitzende der BA, Frank-J. Weise, und Bundesarbeitsminister Olaf Scholz haben Deutschlands größtes Online-Stellenportal heute in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.
Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitsuchende können das Angebot der Jobbörse kostenlos nutzen. „Ziel der Neuerungen ist es, die Leistungsfähigkeit der Jobbörse weiter auszubauen“, sagte Weise. „Mit den Verbesserungen wollen wir Arbeitgeber und Arbeitnehmer noch schneller und passgenauer zusammen bringen“, erklärte Weise. Die vereinfachte Nutzerführung erleichtere die Orientierung bei der Arbeits- und Mitarbeitersuche und ermögliche es Anwendern, ihre Anfrage zu individualisieren. Read more »
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Jul
22
2009
Nach den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) gibt es weitere 2,350 Millionen Menschen, die Lohnarbeit suchen, aber offiziell nicht als arbeitslos zählen. Insgesamt suchen 5,477 Millionen Menschen Arbeit. Das sind rund 420.000 Menschen mehr als noch Mitte 2008.
Die Zahl der von der Arbeitslosenversicherung betreuten Arbeitslosen liegt um 27,9 Prozent über Vorjahresniveau (Juni 2008). In den alten Bundesländern liegt der Anstieg um 39 Prozent. Erhöht hat sich der Anstieg bei Männern unter 25 Jahren und über 55 Jahre. In den letzten 12 Monaten stieg in Westdeutschland die Zahl der arbeitslosen Männer im SGB III um zwei Drittel. Nur ein Drittel aller registrierten Arbeitslosen wird von der Arbeitslosenversicherung betreut.
Viele (noch) Erwerbstätige rutschen bei eintretender Arbeitslosigkeit sofort in das ‘Hartz-IV-System’. - Anmerkung: Auch eine Folge der staatlich und parlamentarisch beförderten Unterbezahlung der Lohnarbeit im Kapital- und Profitinteresse. Zugleich ein (geleugnetes) Ergebnis der Zwangsabschiebung (’in Arbeit’) durch die staatlichen Agenturen in die unterbewertete und billige Lohnarbeit, auch unter differenzierter ‘Androhung’ von Zwangsmaßnahmen (Kürzung und Streichung von Leistungen zum Existenzerhalt).
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Apr
18
2009
Die Rücklagen der Bundesagentur für Arbeit reichen nur noch bis Herbst. Nach Informationen des SPIEGEL ist die Behörde vermutlich schon ab Oktober auf ein Darlehen des Bundes angewiesen. Ursache ist die Wirtschaftskrise - und eine Umstellung der Finanzierung.
Hamburg - Voraussichtlich ab Oktober wird die Bundesagentur für Arbeit auf ein Liquiditätsdarlehen des Bundes angewiesen sein, um bis zum Jahresende zahlungsfähig zu bleiben. Dies geht nach Informationen des SPIEGEL aus neusten Berechnungen der Nürnberger Behörde hervor. Read more »
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Apr
12
2009
Arbeitsmarktreform 2010
Laut interner Informationen aus Regierungskreisen soll noch vor der parlamentarischen Sommerpause in Hinsicht auf die zu erwartende dramatische Steigerung der Arbeitslosenzahlen zum Ende des Jahres 2009 ein Eilgesetz zur Schaffung von Arbeitsmöglichkeiten für Erwerbslose verabschiedet werden.
Ein Auszug aus einem geheimen Arbeitspapier spricht von einem “Arbeit für Erwerbslose Gesetz” kurz AEG genannt. Es soll einen voraussichtlichen Investitionsumfang von 10 Mrd. Euro haben und vorrangig der Schaffung klein- und mittelständischer Unternehmen dienen. Man habe aus den Fehlern der als Ich-AG bezeichneten Vorgängerversion zur Förderung Erwerbsloser gelernt. Dieses Investitionsprogramm soll den nachhaltigen Aspekt des Förderns der umstrittenen Agenda 2010 unterstreichen. Berichten zufolge sind bei dieser Entscheidung keine Gegenstimmen der Oppositionsparteien zu erwarten. “Wir wollen nicht nur großen Unternehmen helfen, sondern auch den kleinen und mittelständischen, weil sie das Rückgrat unserer Wirtschaft bilden.”, sagt Angela Merkel. Der Gesetzesentwurf soll im Juni 2009 in den dafür zuständigen Gremien beraten werden, um dem Bundestag noch im Juli 2009 zur Abstimmung vorgelegt werden zu können. Read more »
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Apr
08
2009
Liebe Leser !
Hier nun wieder die Analyse der Arbeitsmarktzahlen. Nicht die, die Herr Weise im Fernsehen erzählt, sondern die tatsächlichen Zahlen.
Arbeitsmarkt März 2009:
Arbeitslose:
Der BA Monatsbericht berichtet von einem ungewöhnlichem Anstieg der statistisch erfassten Arbeitslosigkeit vom Monat Februar zu März 09. Im Vorjahr sank die Zahl der Arbeitslosen von Februar zu März um -110.007 (BA Bericht März 09 Seite 56
Laut BA Bericht wurden im März 09 (Seite 48) 3.585.811 Personen von der BA – Statistik als arbeitslos erfasst. Das waren 33.885 mehr als im Februar 09 und 78.375 als im März 2008 gegenüber November 2008 2.988.444 Personen ist das ein Anstieg von -597.367 Personen in nur 4 Monaten.
Leistungsempfänger: (ALG I; ALG II; Sozialgeld)
7.918.642 Leistungsempfänger von ALG I, ALG II und Sozialgeld BA Bericht März 2009 Seite 48. Das ist ein Anstieg von 40.558 Personen zum Vormonat. Im Vergleich zu November 08 im Vergleich der vorläufige Zahlen, einen Anstieg um -519.331 Leistungsempfänger. (BA Bericht November 7.399.311 Leistungsberechtigte im BA Bericht März 09 auf 7.542.787 Leistungsberechtigte korrigiert) Außer den Leistungsempfängern gab es im November noch 383.000 Arbeitslose, die im Berichtsmonat keine Geldleistungen aus der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung bezogen. Von allen Arbeitslosen erhielten 87 Prozent Leistungen
(siehe Abbildung 11: Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug). (BA Bericht März 2009 Seite 18)
Kurzarbeit:
Schlimmeres verhindert im Augenblick noch die Kurzarbeit, sagte Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA). Nach vorläufigen Berechnungen der BA waren davon zwischen Januar und März bis zu 1,7 Millionen Menschen betroffen.
Arbeitsmarktpolitische Instrumente
Mit Beginn des Jahres 2009 ist eine weitere Reform der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, das „Gesetz zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente“, in Kraft getreten. Im Monat März befanden sich 1,58 Millionen Personen ( + 30.000 zum Vormonat Februar) in einer von Bund oder Bundesagentur für Arbeit geförderten arbeitsmarktpolitischen Maßnahme. (Seite 6 BA Bericht März 2009)
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Mrz
31
2009
Die Strafanstalt für Arbeitslose (BA) prahlt heute mit ihren Sanktionen gegen Arbeitslose. Weil es keine Jobsmehr zu vermitteln gibt, hat sich die BA auf Sanktionen spezialisiert. Kopfschüttel******
Heute im Handelsblatt: Arbeitslosigkeit steigt stärker als erwartet
Unterdessen wurde bekannt, dass im vergangenen Jahr gegen Arbeitslose so viele Strafmaßnahmen verhängt worden wie noch nie zuvor. In 741 115 Fällen und damit 16 Prozent mehr als 2007 wurde die Auszahlung des Arbeitslosengeldes zeitweise gesperrt, wie der Sprecher der Bundesagentur für Arbeit, Kurt Eikemeier, sagte. Er bestätigte damit einen Bericht der „Bild“-Zeitung.
Drastisch gestiegen sind den Angaben zufolge vor allem die Sperrzeiten wegen verspäteter Arbeitssuchend-Meldung. Die Zahl nahm um 22,8 Prozent von 239 459 im Jahr 2007 auf 294 015 Fälle imvergangenen Jahr zu. Gegenüber 2006 hat sich die Zahl sogar fast verdoppelt. Die Sanktion wird verhängt, wenn sich Arbeitnehmer nicht sofort nach Bekanntwerden der Kündigung bei der Arbeitsagentur melden. Ihre Leistungen werden dann für eine Woche gesperrt.
Insgesamt 213 129 Sperrzeiten entsprechend einer Zunahme um 15 Prozent wurden wegen Meldeversäumnissen verhängt, 181 824 wegen Arbeitsaufgabe (plus 6,5 Prozent), 27 409 (plus 18,6 Prozent) wegen einer Arbeitsablehnung, 10 709 (plus 31,6 Prozent) wegen Ablehnung einer beruflichen Eingliedermaßnahme, 10 507 (plus 11,5 Prozent) wegen unzureichender Eigenbemühungen und 3 522 (plus 11,7 Prozent) wegen Abbruchs einer beruflichen Eingliederungsmaßnahme.
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ALG II, Allgemeines, Arbeit, Nachrichten | Präventus |
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ALG I, ALG II, BA, Bundesagentur für Arbeit, Hartz 4, hartz iv, Sanktion, Sanktionen, staatliche Sanktionspraxis
Mrz
29
2009
BERLIN. Zu aktuellen Meldungen über massive Defizite bei der Bundesagentur für Arbeit erklärt die Haushaltspolitikerin der FDP-Bundestagsfraktion Claudia WINTERSTEIN:
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) wird spätestens 2010 in massive finanzielle Schwierigkeiten kommen. Die Einnahmen brechen weg, die Ausgaben steigen. 2009 wird mit einem Defizit von 10,9 Milliarden Euro gerechnet. Spätestens 2010 werden die Rücklagen von 17 Milliarden Euro komplett aufgezehrt sein. Dann kommen erhebliche Lasten auf den Bundeshaushalt zu. Read more »
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