Können Sie sich noch daran erinnern? Genau, vor fast einem Jahr war die Todesseuche weltweit auf dem Vormarsch und wir standen alle kurz vor dem Dahinraffen. Wer dagegen argumentiert hat war natürliche ein irrer Verschwörungstheoretiker und mutmaßlich sogar rechtsradikaler Impfkritiker.
Nunja, mittlerweile ist die Schweinegrippe - oh Wunder - durch nicht mehr Erwähnen in den Medien einfach ausgerottet wurden, analog Vogelgrippe, SARS und BSE. Einfach weg, schwupp, man staunt was die Wissenschaft heute so drauf hat.
Was die alternativen Medien von Anfang an wussten, nämlich das die Schweinegrippe-Kampagne ein Riesen-Schwindel ist, das sickert jetzt - 1 Jahr später - auch langsam im sogenannten Mainstream durch.
Willkommen im Club, ZDF-Auslandsjournal - bzw. lieber spät als nie!
P.S. Was wird das ZDF daraus lernen? Wird man bei der nächsten Katzen-, Hunde- oder Spatzengrippe jetzt vorsichtiger sein beim Nachbeten der Regierungspropaganda, ja vielleicht während der Kampagne harte, kritische Fragen stellen? Mann darf gern mit mir eine Wette dazu eingehen. Ich halte mit gutem Mut und einem satten €-Betrag gern dagegen.
Die letzten drei Monate waren keine guten für die Klimalügner. Ein Skandal jagte den nächsten. Ebenso verlief es mit der Schweinegrippe.
Doch was geschieht? Nichts. Selbst öffentlich enttarnte Lügen hindern die Propagandisten nicht im Geringsten daran, ihr perverses Lügenspiel unbeeindruckt weiterzuspielen.
Noch unfassbarer aber ist die Reaktion der hiesigen Medien. Diese tun einfach so, als hätten die Skandale gar nicht stattgefunden. Nachdem selbst die unaufgeklärte Masse der Bevölkerung kapiert hat, dass die Schweinegrippe völlig ungefährlich war, ließ sie sich zum Glück für ihre Gesundheit auch nicht auf den Impfwahnsinn ein. Den Umsätzen der Pharmas tat das jedoch keinen Abbruch. Millionenfach liegt das Giftzeug zwar noch in den Kühlregalen der Apotheken, allerdings juckt diese das wenig, da das Zeug von der Allgemeinheit – dem Staat, also uns – bereits bezahlt wurde…
Obwohl die später in “neue Grippe” umbenannte “Schweinegrippe” dem Volk über Wochen trommelfeuernd als kommende Pandemie nahegebracht worden war, dachten die meisten Deutschen keine Sekunde daran, sich gegen das unsichtbare Unheil impfen zu lassen. Das hätte jeder wissen können, der auf der Straße danach gefragt hätte – doch um den “Impfwillen” (dpa) nicht noch weiter zu schwächen, wurde darüber lieber geschwiegen.
Nur etwa 5 Prozent der Bevölkerung lassen sich gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen. Der Bund und die Länder bleiben auf dem Impfstoff sitzen. Die Rechnung begleichen wird vermutlich der Steuerzahler. Wie konnte es dazu kommen? report MÜNCHEN hakt bei den Verantwortlichen in Bund und Ländern nach. Schweinegrippe-Impfung: Wer trägt die Verantwortung? Länder sitzen auf Schweinegrippe-Impfstoff und Millionenschaden!
Fangen wir an mit dem SPIEGEL, der titelt: EU öffnet Ihren Geldbeutel und den Bürger wie folgt desinformiert: “…Die Kanzlerin hatte nur zwei zentrale Botschaften: Griechenland wird seine Haushaltskrise schon meistern, und auch der Klimastreit in Kopenhagen ist mit ein bisschen gutem Willen lösbar…”
Müsste heißen: Griechenland ist zwar pleite, aber wir wollen und können in der Euro-Zone keine Pleiten zulassen und solange Deutschland mit im Boot sitzt, haben wir bei den Banken genug Kredit, um die Griechen über Wasser zu halten. Wenn wir schon für die HRE mehr als 100 Milliarden Schulden machen, werden wir doch wegen ein paar lumpigen Milliarden hier nicht lange über das Klima diskutieren.
“Bei den Klimaverhandlungen in Kopenhagen will die EU nächste Woche die Entwicklungsländer mit Cash aus der Reserve locken. 2,1 Milliarden Euro pro Jahr wollen die Europäer von 2010 bis 2012 bereitstellen……Obendrein soll der dänische EU-Klimaunterhändler Rasmussen für die Jahre 2013 bis 2020 in Kopenhagen den Entwicklungsländern EU-Hilfen von bis zu 30 Milliarden Euro pro Jahr anbieten. Ohne diese Finanzzusagen, machten Gipfelteilnehmer deutlich, würde Kopenhagen scheitern.”
Von Rolf Froböse, Readers-Edition
Die Ausbreitung der Schweinegrippe hat einen weltweit einmaligen Prozess in Gang gesetzt: Nie zuvor sind Medikamente in Form von Impfstoffen so schnell und mit so wenigen klinischen Langzeitdaten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen vermarktet worden. Ein neues Sachbuch wirft eine entscheidende Frage auf: ist die Schweinegrippe ein Jahrtausend-Fake? Ich sprach mit den Herausgebern des Werks, die das Buch als Independent-Produktion des Magazins LifeGen.de bei Books on Demand verlegten.
Froböse: Haben Sie sich eigentlich gegen Schweinegrippe impfen lassen? Georgescu: Wir vertrauen den Aussagen der Pharmaindustrie und haben daher auf eine Impfung verzichtet, auch unsere Kinder erhielten kein entsprechendes Vakzin.
Froböse: Die Pharmaindustrie hat Ihnen von einer Impfung abgeraten? Georgescu: Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller lässt uns seit Jahren seine Pressemitteilungen zukommen. Darin ist immer wieder zu lesen, dass die Entwicklung eines neuen Medikaments rund zehn Jahre dauert und nahezu eine Milliarde Euro an Entwicklungskosten verschlingt. Diesen Aussagen glauben wir – und da keine davon für die Vakzine gegen H1N1/A zutrifft, lassen wir die Finger davon.
Im Kampf gegen den Er reger H1N1/A setzen Ärzte auf antivirale Mittel wie Tamiflu. Doch ein Dokument der Europäischen Zulassungsbehörde EMEA mit der Nummer EMEA/523823/2009 belegt:
Das Medikament vermag Patienten mit Schweinegrippe nicht wirklich zu heilen. Lediglich verkürzt der Wirkstoff Oseltamivir die Dauer der Erkrankung im Vergleich zu jenen Patienten, die kein Oseltamivir erhielten – um einen Tag. Ein neues Sachbuch von LifeGen.de bringt Licht ins Dunkel der dubiosen Geschäfte mit der Schweinegrippe und stellt die Frage: Ist die Neue Grippe lediglich ein Jahrtausend-Fake?
In den Behandlungsstudien mit Erwachsenen betrug die durchschnittliche Erkrankungsdauer 5,2 Tage bei Patienten, die Placebo einnahmen, im Vergleich zu 4,2 Tagen bei Patienten, die mit Tamiflu behandelt wurden. Bei Kindern im Alter von ein bis sechs Jahren betrug die durchschnittliche Reduzierung der Erkrankungsdauer 1,5 Tage.
Ach nee: nicht nur ist das Pandemiegefasel eine Farce, die Schweinegrippe scheint sogar positiv zu sein für Menschen, weil sie nämlich die gefährlicheren H3N2-Stränge verdrängt.
Tagesspiegel:
Die Angst vor der Schweinegrippe geht um – und beschert Pharmakonzernen Milliardenprofite. Viele Experten macht das skeptisch: Die Pandemiegefahr halten sie für eine Inszenierung der Industrie – und das Virus sogar für nützlich.
Oh und auch ansonsten ist der Artikel für Konspirologen außerordentlich ergiebig. Dort gehen sie der “Verschwörungstheorie” nach, dass die WHO, gesteuert von der Pharmaindustrie, eine Pandemie erfindet. Und wenn man sich mal die ganzen Experten ansieht, dann ist so gut wie keiner mehr unabhängig, alle werden von den Pharmakonzernen bezahlt.
Weil die Regierungen kaum noch in die medizinische Forschung investieren, sind die Medizinwissenschaftler auf die Industrie angewiesen, um überhaupt forschen zu können. Im Ergebnis gibt es fast keine wirklich unabhängigen Experten. Auch von den 16 Mitgliedern der „Ständigen Impfkommission“ des Robert-Koch-Instituts haben nur vier keine Verbindungen zu Impfstoffherstellern.
Seid Ihr auch alle schon in heller Panik wegen der tödlichen Pandemie namens Schweinegrippe, die in unseren Breiten fast schon so schlimm wütend wie jede handelsübliche Grippe auch.
Wie gut, dass die WHO und unsere Politiker die Zeichen der Zeit erkannt haben und nach der Abwrackprämie nun ein weiteres Konjunkturpaket für eine notleidende Branche – die Pharmariesen – anleiert, in Form von massenhaft bestellten Impfstoffen. Natürlich ist es reiner Zufall, dass ein Mitglied der „unabhängigen Impfkommission“, die darüber entschieden hat, ausgerechnet auch bei GlaxoSmithKline arbeitet, der Firma, von der der Impfstoff geliefert wird. Solche Zufälle gibt es halt im Leben, doch doch, das hat mit Filz rein gar nichts zu tun… Das Politsatiremagazin quer hat sich dieses Themas ebenfalls liebevoll angenommen: Read more »
Berlin - Walter Haas, Koordinator der Influenza-Expertengruppe am staatlichen Robert-Koch-Institut (RKI), ist wissenschaftlicher Berater einer ausschließlich von der Pharmaindustrie finanzierten Vereinigung. Nach SPIEGEL-Informationen unterstützen zehn Arzneikonzerne die European Scientific Working Group on Influenza (ESWI), für die er tätig ist.
“Medien verbreiten Panik wegen der Schweinegrippe seit Wochen. Das Medikament Tamiflu wird als “Wundermittel” gepriesen. Aussagen von Wolfgang Becker-Brüser Herausgeber “arznei-telegramm” , Prof. …”
Die griechische Regierung will die erste Zwangsimpfung in Europa durchführen. Natürlich wird das offiziell so nicht gesehen, aber die Einwohner des Landes haben keine Chance, der Impfung zu entkommen – ein Modell für Deutschland?
Unter dem unscheinbaren Motto »Schweinegrippe-Impfstoffe für alle« will die griechische Regierung eine Zwangsimpfung an der Bevölkerung durchführen. Wie die griechische Zeitung Kathimerini meldet, soll im September ein Aktionsplan der Regierung durchgesetzt werden, demzufolge alle elf Millionen Einwohner, einschließlich tausender illegaler Einwanderer, geimpft werden sollen.
Gesundheitsminister Dimitris Avramopoulos kündigte diese Impfung an: »Mit Zustimmung des Premierministers wurde beschlossen, alle Bürger und Einwohner unseres Landes ohne Ausnahme zu impfen.« Ohne Ausnahme bedeutet in diesem Fall, alle, ob man will oder nicht! Read more »
Bevor wir uns den Massnahmen zur Verhütung der Schweinegrippe zuwenden, müssen wir uns zunächst mal schweinegrippenmedienresistent machen. Denn bevor der Nachbar überhaupt tot umfällt, müssen wir nun tagelang Spekulationen darüber lesen, hören, sehen, dass er tot umfallen könnte.
Die eigentliche Grippe ist der Schwall von Meldungen, die seit heute wie ein Tsunami über uns zusammenbrechen. Da wird so alle halbe Stunde eine frische Sau (welch treffendes Bild) durchs Dorf gejagt.
Sätze wie: “Die Welt schaut gebannt nach Mexiko”, kann man schlicht ausblenden, weil sie vom Informationsgehalt so uninteressant wie: “Tausende von Autofahrern schauen konzentriert aufs Rotlicht”.
Dann muss man sich davor hüten, diese Expertenbefragungen zur Kenntnis zu nehmen: “Könnte das auch bei uns passieren?” oder solchen Unsinn: “Virus könnte Detsche Schweine befallen und sich weiterverbreiten.”
Völlig uninteressant ist auch jener Spanier, der sich als erster Europäer mit dem Virus angesteckt hat. Ich kenne den nicht, also was geht es mich an? Und wenn es den ersten Schweizer trifft, so what.
Bleiben wir auf dem Boden: Die Grippe vor ein paar Wochen hat in Deutschland hat ohne Schlagzeilen zu machen mehrere tausende Tote gefordert, wie immer halt zur Grippezeit.
Sollte es tatsächlich bedrohlich werden, ist es noch früh genug, die Informationen der Gesundheitsämter zur Kenntnis zu nehmen. Den Rest kann man getrost ausblenden.
Aber die Schweinegrippe ist für alle eine schöne Übung, um sich medienresistent zu machen.
Als ich zum erstem Mal von der “Schweinegrippe” hörte, habe ich gedacht, jetzt hat man dem pandemischen Manager- und Politikerversagen einen Namen gegeben. Aber nein. Es ist doch ein neuer Influenza-Stamm, der sich bedrohlich durch alle Redaktionen frisst. Dahinter verschwinden die wahnwitzigen Schadenregulierungsversuche der Bundesregirung in Sachen Wirtschaftskrise zusehends. Und von wegen soziale Unruhen. Die sind doch nun passé. Wenn schon nicht die Krise den erhofften Zusammenhalt herstellt, der gerade von jenen Versagern eingefordert wird, dann doch mit Sicherheit die Angst vor einer weltweiten Killergrippe. Da sitzen wir doch alle im gleichen Boot. Manager, Politiker und der gemeine Pöbel. Es kann doch jeden treffen. Read more »
In einem Zug-Waggon ist am Montagabend bei Freiburg (Schweiz) ein Behälter mit einer angeblich ungefährlichen Variante des Schweinegrippe-Virus geborsten. Die Behörden lösten ein umfangreiches Sicherheitsdispositiv aus.
Der Zwischenfall gleicht dem Szenario eines Katastrophenfilms und ereignete sich nach Darstellung der Waadtländer Kantonspolizei wie folgt: Ein Techniker des Nationalen Zentrums für Influenza in Genf war nach Zürich gereist um acht Fläschchen abzuholen, von denen fünf das Schweinegrippevirus enthielten. Die Viren waren im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit (BAG) für das Genfer Zentrum bestimmt, um dort einen Test zur Erkennung der Schweinegrippe zu entwickeln. Read more »